Weblog von admin

Deutsche Meisterschaft 1er Straße / Erzgebirgsrundfahrt / Tour of Trakya/TK / Niederrheinmeisterschaften / TOP-TEN Platzierung.

Erfurt, 13.06.2010:
erfurtFür Sonntag, den 13.06. war für 10 Fahrer des Teams „EGN-Rose-NRW“ ein weiterer Höhepunkt im Rennkalender vermerkt. Knapp 200 harte und selektive Kilometer mit einer Schlussrunde, die einer U-23 Deutschen Meisterschaft mehr als würdig war, erwartete das 130 Mann starke Fahrerfeld.
Bei angenehmen Temperaturen und mäßigem Wind ließen es die Fahrer im Wissen um den brutalen Schlusskurs bis Kilometer 60 ruhig angehen. Zwei Fahrer setzten sich einsam ab. Als deren Vorsprung der beiden auf bedrohliche 11 min. anwuchs, reihte sich das Thüringer Energie Team als Favorit auf den Titel vorne ein und machte im Anstieg zum Kyffhäuser ernst. Kurz vor der ersten Zieldurchfahrt waren die Ausreißer dann gestellt. Gero Walbrül, dem infolge eines Sturzes verbunden mit einem zweimaligen Radwechsel trotz einer beeindruckenden Aufholjagd der Anschluss ans Feld nicht mehr gelang und Sebastian Sydlik mit Kniebeschwerden waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr im Rennen.erfurt

Bereits ausgangs der 1. Schlussrunde hatte der mörderische Anstieg das Fahrerfeld völlig zerrissen. Dominik Ivo und die beiden Erstjährigen Patrick Oeben und Willi van der Sande, die eine starke Leistung ablieferten, konnten in der 3. Runde der etwa 50 Mann starken Spitzengruppe nicht mehr folgen, in der sich Thomas Koep als einziger EGN-ler noch behaupten konnte. Aber auch er musste in der Finalrunde reißen lassen. Er belegte am Ende einen hervorragenden 35. Platz und unterstrich damit seine konstant herausragenden Leistungen in den letzten Wochen.
Ivo, Oeben und van der Sande folgten in der Verfolgergruppe auf den Plätzen 53, 54 und 66. Marten Klöpping und Tim Gebauer mussten dem Anstieg ebenfalls Tribut zollen, gehörten aber zu den verbliebenen 93 Fahrern, die überhaupt die Deutsche Straßenmeisterschaft beendet haben.

Landesmeisterschaften Bahn / Jan Radermacher siegt in Oberhausen-Rück / Patrick Oeben Sechster in Longerich

Albert-Richter-Bahn, Köln, 22.05.2010:

Jan RademacherJan RademacherJan Radermacher und Patrick Oeben gingen in Vorbereitung auf die Deutschen Bahnmeisterschaften im Juli bei den Landesmeisterschaften der Männer Elite an den Start. In der 1er Verfolgung über 4000m setzte Oeben bei windigen Verhältnissen im Oval die Marke bei 5:02 min. und sicherte sich damit den Sieg. Im Punktefahren, beim dem auch Teamkollege Jan Radermacher mit von der Partie war, fuhr er gewohnt aggressiv und sicherte sich mit einem Rundengewinn und 38 Punkten auf seinem Konto den zweiten Titel an diesem Tag.
Radermacher, dem der Rundengewinn nicht gelingen wollte, konnte ebenfalls einige Wertungspunkte für sich verbuchen, die ihm am Ende den dritten Platz bescherten.

Platz 6 in Krefeld-Bockum / zweiter in Aachen / Sieg in Hungen / U-23 Bundesliga / wenig Lohn beim Dortmunder Westfalenpreis

Krefeld-Bockum/Aachen, 15./16.05.2010:
KrefeldFrank Lütters konnte am Wochenende nahtlos an seine Leistungen bei der Landesverbandsmeisterschaft anknüpfen. In beiden Rennen gehörte der Wahlkölner einer Ausreißergruppe an. In Krefeld-Bockum lag Lütters auf der Schlussrunde in aussichtreicher Position. Durch einen Sturz zweier Fahrer aus der 11-köpfigen Spitzengruppe in der Zielkurve verlor er das Hinterrad des schnellen Joachim Tolles und erreichte als 6. das Ziel. Boris Fastring, der ein paar Mal versucht hatte, zur Spitzengruppe aufzuschließen, hatte gleich einige Fahrer bei sich, die um die Endschnelligkeit des Bocholter wussten. Um das Feld nicht an die Führungsgruppe heranzuführen unterließ er seine Attacken und leistete stattdessen gemeinsam mit Gero Walbrül seine Arbeit im Feld, damit die Gruppe ihren Vorsprung stetig ausbauen konnte. Fastring kam als 18. Ins Ziel.

Bundesliga - Harzrundfahrt-Wernigerode / Düsseldorf - Kö / Fuldabrück / Ron Paffen

Wernigerode, 09.05.2010:
Am Muttertag stand das zweite mitunter schwerste Bundesligarennen bei den Wernigeröder Radsporttagen auf dem Programm. Im Trikot des Landesverbandes NRW standen sieben Fahrer des EGN-Rose-NRW-Teams und drei Sportler des SC Wiedenbrück am Start des 188 Kilometer langen Rennens, bespickt mit schweren und selektiven Anstiegen durch den Harz. Bereits nach ca. 60 Kilometern löste sich eine achtköpfige Spitzengruppe allerdings ohne Beteiligung der NRWler. Die gut harmonierende Gruppe konnte einen Maximalvorsprung von gut drei Minuten herausfahren. Die Rennfahrer des Landesverbandes machten in der Verfolgung einen richtig guten Job und so gelang es, dass 20 Kilometer vor dem Ziel neun Verfolger, darunter auch Jan Oelerich, den Anschluss schafften. Fünf Kilometer vor dem Ziel setzten sich dann noch mal sieben Fahrer sich aus der Spitzengruppe ab und machten den Sieg unter sich aus. Jan Oelerich verpasste mit Platz 11 nur knapp die TOP-TEN. Fritz Koch unterstrich seine gute Form und erreichte als 17. das Ziel. Mit Thomas Koep auf dem 24. Platz und Oliver Johr  als 29. hatte das Team gleich 4 Fahrer im ersten Drittel platziert. Dennis Klemme, Dominik Ivo und Frank Lütters folgten auf den Rängen 43, 44 und 63.
Durch die hervorragende Mannschaftsarbeit kletterte das Team zu Recht einen Zähler in der Teamwertung nach oben und wird nun punktgleich mit dem Fünftplazierten auf Rang 6 geführt.

Düsseldorf, 09.05.2010:
DüsseldorfDüsseldorfPlatz 11 stand am Ende auch für Boris Fastring beim Rennen „Rund um die Kö“ als Sieger des Hauptfeldes zu Buche, dem 88 schnelle Rennkilometer auf der winkligen 1,1 Kilometer langen Runde vorausgegangen waren, die von ständigen Attacken geprägt waren. Über mehr als 50 Runden verkauften sich die Fahrer des Teams EGN-Rose-NRW richtig gut und waren bei jedem Fluchtversuch mit von der Partie. Den entscheidenden Angriff des Niederländers und späteren Sieger Youmick Janssen, zu dem recht schnell neun weitere Fahrer aufschlossen, verpassten die Fahrer des Krefelder Teams.  Im Feld hatten die Mannschaften, die einen und mehr Fahrer in der Spitzengruppe vertreten hatten, natürlich kein Interesse das Loch zuzufahren, so dass die EGN-Fahrer mehr oder weniger auf sich allein gestellt waren. Sichtlich gezeichnet vom hohen Renntempo und den ständigen Attacken schafften sie den Anschluss nicht mehr.
Boris Fastring sorgte mit dem Gewinn des Hauptfeldsprints noch für einen versöhnlichen Abschluss eines nicht optimal verlaufenden Renntages.

Spurt in den Mai / Landesverbandsmeisterschaft / Frankfurt-Eschborn / Seniorenfahrer Ron Paffen

Büttgen, 30.04.2010/01.05.2010:
Im „Omnium der Asse“ mischten Patrick Oeben und Jan Radermacher als Team und Boris Fastring, der kurzfristig für Michael Schweizer eingesprungen war, beim Spurt in den Mai mit, der in diesem Jahr unter dem Motto „Good bye Andy Beikirch“ stand. Beim Rennen auf der Bahn in Büttgen lieferten sich 6 Zweierteams spannende Wettkämpfe. Im Ausscheidungsfahren hatten die jungen Himmelstürmer Oeben/Radermacher die Nase vorn und auch beim Punktefahren mischten sie kräftig vorne mit. Auch das abschließende Derny-Rennen machte nicht nur den beiden, sondern auch Boris Fastring, der das Bahnrennen mit Respekt angehen ließ, sichtlich Spaß. Fastring hatte am Maifeiertag mit Alexander Eschbach an seiner Seite die besseren Beine. Zwar siegten Oeben/Radermacher erneut im Ausscheidungsfahren und lagen vor der letzten Entscheidung punktgleich mit Fastring/Eschbach. Im abschließenden Derny-Rennen, bei dem die Gespanne in einem rasanten Tempo über den kurvenreichen Kurs in Büttgen fuhren, sicherte sich der Bocholter mit seinem Schweizer Partner einen Platz auf dem Podium. Das Nachwuchsteam Oeben/Radermacher belegte den 4. Platz. Nach Platz zwei beim Bahnrennen ging der Sieg im Straßenrennen an Andy Beikirch mit seinem Partner Max Stahr, bis zum letzten Jahr Mannschaftskollege und Wegbegleiter von Oeben/Radermacher.4

BüttgenBüttgen Büttgen

Bundesligaauftakt in Cadolzburg-Fürth / Rennen in Fischeln / A-B Klasse

Cadolzburg/Fürth, 25.04.2010:
CadolzburgDer Startschuss in die Radbundesliga U 23 ist gefallen und als Renngemeinschaft gingen acht Fahrer des EGN-Rose-Teams und zwei vom Team Wiedenbrück im Trikot des Landesverbandes  NRW in Cadolzburg an den Start des 160 km langen Rennens, das nach einer ruhigen Anfangsphase schnell der Hektik im Feld wich. Auf den 16 zu fahrenden Runden bilden sich immer wieder Gruppen - oft unter Beteiligung der NRWler, die aber vom Feld gestellt wurden. Drei Runden vor Ende des Rennens befanden sich Tim Gebauer, Jan Oelerich, Dennis Klemme und Oliver Johr in einer 20-köpfigen Spitzengruppe, der das Fahrerfeld aber 15 km später wieder ein jähes Ende bereitete. Daraufhin folgten weitere Attacken aus dem Hauptfeld, die jedoch bis auf die am letzten schweren Anstieg, als sich zunächst drei und dann kurze Zeit später vier weitere Fahrer erfolgreich absetzen konnten, erfolglos blieben. Infolge der anschließenden Tempoverschleppung und der engen Straßen gelang es den acht noch im dezimierten Feld befindlichen NRW-Fahrern nicht mehr, einen Zug im Finale aufzumachen, so dass jeder Fahrer auf sich allein gestellt war. Tim Gebauer fuhr als 17. ins Ziel, gefolgt von Oliver Johr auf Platz 19 und Sebastian Sydlik auf Rang 26, die damit den Grundstein für den 7. Platz in der Teamwertung legten. Zeitgleich mit ihnen erreichten auch Jan Oelerich, Dennis Klemme, Marius Prünte, Dominik Ivo und Thomas Koep die Ziellinie. Marten Klöpping und Yannick Bok folgten kurze Zeit danach. Obwohl das erklärte Ziel, in der Mannschaftswertung zwischen Platz 5 und 8 zu landen, erreicht wurde, wäre beim Bundesligaauftakt mehr drin gewesen.

Rund um Düren/Frank Lütters 25. im Hauptrennen der Elite/Janwillem van der Sande 6. in der C-Klasse/Steinfurt - Marius ..

Düren, 18.04.2010 - KT/A/B-Klasse:
Die 77. Auflage des Radklassikers „Rund um Düren“ hatte es wieder mal in sich. Das Team „EGN-Rose-NRW“ hatte vor wenigen Tagen die Startzusage für ein 8-köpfiges Team bekommen. An den Start des selektiven Eifelkurses gingen Yannick Bok, Dominik Ivo, Thomas Koep, Frank Lütters, Sebastian und Tobias Sydlik, Gero Walbrül und Tim Gebauer. Letztgenannter war kurzfristig als Ersatz für Jan Oelerich eingesprungen, dem das Flugverbot trotz Inanspruchnahme alternativer Rückreisemöglichkeiten eine rechtzeitige Anreise unmöglich machte.
Es ging gleich zu Beginn des 160 km langen Rennens zur Sache, denn schon am ersten Berg wurde richtig schnell gefahren, so dass in der Anfangsphase bereits die ersten Rennfahrer Schwierigkeiten hatten, dem vorgelegten Renntempo der Profi-Mannschaften zu folgen.
Im weiteren Rennverlauf gab es zahlreichen Anzeichen, die zeigten, wie hart das Rennen war. So erreichten nur 51 der 180 gestarteten Rennfahrer mit der Hauptgruppe das Ziel, aus der im Massensprint kein geringerer als der mehrfache Tour de France Teilnehmer Sven Krauß hervorging. Bereits am Ende der zweiten von drei zu fahrenden Eifelrunden lag die Spitzengruppe satte zehn Minuten vor dem errechneten Zeitplan. Daher war es nicht verwunderlich, dass viele Fahrer schon frühzeitig die Segel hatten Gebauer am giftigen 14%igen Anstieg reißen lassen musste, schaffte Frank Lütters, der sichFrank Lütters gemeinsam mit Gebauer, Thomas Koep und Gero Walbrül, in einer 30 Mann starken Verfolgergruppe befand, mit einem beherzten Angriff wieder den Anschluss ans streichen müssen, weil die Profis derart brutal in die Pedale traten. Betroffen waren insbesondere die Amateurteams, die spätestens in Runde drei am Anstieg nach Rollesbroich in ihre Schranken gewiesen wurden. Es erwischte neben den Lokalmatadoren des RSV Düren, dem Drössiger PZ Racing Team Hürtgenwald auch nach und nach die Fahrer des EGN-Rose-Teams. Während Tim Hauptfeld und gehörte damit als einziger EGN-ler zu den wenigen Rennfahrern, die noch die Schlussrunden auf dem Kurs in Düren absolvieren durften. Ins Sprintgeschehen konnte der Wahlkölner zwar nicht mehr eingreifen, fuhr aber für sein Team einen beachtlichen 25. Platz nach Hause.
Der Gruppe um Thomas Koep und Gero Walbrül wurde aus organisatorischen Gründen der Rundkurs in Düren verwehrt.

Janwillem van der Sande Dritter in Ludwigshafen / Tim Gebauer gewinnt den Leader-Preis in Uedem / Top-Ten Platzierung



van-der-sande-ludwigshafenLudwigshafen/11.04.2010: Seinen ersten Saisoneinsatz im pfälzischen Ludwigshafen hat sich der Frankfurter Janwillem van der Sande gleich mit einem Podestplatz versüßt. Der 18-jährige, der aufgrund seiner Abiturprüfungen erst jetzt in die Rennsaison eingestiegen ist, hatte sich beim Rennen „Rund um den Ebertpark“ in der C-Klasse mit ca. 150 Konkurrenten zu messen. Weil kräftiger Wind, Regen- und Hagelschauer sowie empfindliche Kälte wenig Möglichkeiten boten, auf dem sehr schnellen, aber nicht ungefährlichen Kurs, eine gut harmonierende Spitzengruppe zu formieren, blieb das Fahrerfeld während der gesamten Kriteriums über 62 km beieinander. Van der Sande gelang es, sich in einigen Sprints vorne zu platzieren. Im Schlussspurt des noch ungefähr 40 Fahrer zählenden Feldes sicherte er sich als Dritter die entscheidenden Punkte, um im Gesamtklassement ebenfalls als Dritter auf dem Podium die Glückwünsche der Rennleitung entgegennehmen zu können.

Boris Fastring auf dem Podium in Ahrweiler / Starke Vorstellung von Jan Oelerich und Thomas Koep bei den Eintagesrennen

Das Osterwochenende haben die Fahrer des Teams EGN-Rose-NRW genutzt, um sich an verschiedenen Rennorten die nötigte Rennhärte zu holen.

Podest. Er musste sich im Zielsprint nur knapp Robert Retschke vom luxemburgischen ContinentalPodest Ahrweiler Cycling Team Differdange undAhrweiler/05.04.2010: Boris Fastring gelang beim „Großen Osterpreis der Bade- und Rotweinstadt Ahrweiler“ der Sprung aufs dem Sieger Leon Schachtner im Trikot des Drössiger PZ Racing Team Hürtgenwald geschlagen geben. Den Grundstein dazu hatte Fastring bereits in der 15. von 50 zu fahrenden Runden gelegt, als er sich mit acht weiteren Mitstreitern erfolgreich vom Feld absetzen konnte. Durch ständige Attacken und Tempoverschärfungen u. a. auch von Dominik Ivo war das Rennen von Beginn an brutal schnell und sorgte dafür, dass das ursprünglich 120 Mann zählende Teilnehmerfeld dezimiert wurde. Die Mannschaft mit Tim Gebauer, Dominik Ivo, Frank Lütters, Patrick Oeben und Gero Walbrül sorgten im Hauptfeld unterdessen dafür, dass der Vorsprung der Führungsgruppe um Fastring ungefährdet anwachsen konnte und am Ende nahezu eine Runde betrug.
Drei Runden vor Schluss suchte erneut Dominik Ivo das Heil in der Flucht. In der letzten Runde stellte das Feld den Ausreißer, das auf der Zielgeraden um Platz 10 sprintete.
Tim Gebauer unterstrich mit dem 12. Platz seine hervorragende Form. Auch Patrick Oeben, der sein Debüt in der A/B-Klasse feierte, lieferte eine solide Leistung ab und kam als 21. ins Ziel.

Frühjahresklassiker Köln-Schuld-Frechen.

•    Gero Walbrül wird 8. in der B/C-Klasse
•    Jan Oelerich bester Fahrer in der Hauptklasse

Einen Podestplatz können die 10 an den Start gegangenen Fahrer des Teams EGN-Rose-NRW nicht vorweisen, im Gepäck nehmen sie aber dennoch gute Platzierungen und vor allem gute Leistungen in beiden Männer-Rennklassen mit nach Hause.

Den Anfang machte die Hauptklasse, der auf 196 Rennkilometern eine kräftige Brise um die Nase wehte. Aus dem mehr als 200 Mann starken Fahrerfeld, setzte sich bereits nach 30 km eine 11-köpfige Gruppe ab, der nach der Verpflegungszone eine zweite Verfolgergruppe mit 13 Fahrern dicht auf den Fersen war. Nach der letzten von fünf Bergwertungen konnten sich die Fahrer Jan Oelerich, Thomas Koep und Jan setzt sich durch ...Tim Gebauer in der dritten Gruppe behaupten. Frank Lütters und Dominik Ivo mussten der bis dahin geleisteten harten Teamarbeit auf der Windkante und den Bergwertungen Tribut zollen und beendeten das Rennen vorzeitig. Jan Oelerich machte sich unterdessen nach 120 gefahrenen Kilometern mit elf weiteren Mitstreitern auf die Verfolgung der zum Schluss noch aus 20 Fahrern bestehenden Spitzengruppe.
Im Kampf um die Plätze konnte der Kieler, der im zweiten Jahr im Trikot des Teams EGN-Rose-NRW unterwegs ist, noch in einem starken Endspurt als Dritter der Verfolger einen beachtlichen 23. Platz im Gesamtklassement für sich und sein Team verbuchen. Thomas Koep und Tim Gebauer, die ebenfalls ein starkes Rennen ablieferten, erreichten als 55. bzw. 58. das Ziel.